Rhöner Holzregion

"Buchonia" - die Rhön das Buchenland: Jahrtausende lang dienten die Buchenwälder (aber auch andere Holzarten) dem Menschen als Rohstoffquelle für das tägliche Leben, z. B. als Brenn- oder Baustoff. Der Wuchs der Bäume inspirierte aber auch zu künstlerischen Leistungen oder Sagen und Erzählungen. Hölzerne Zeugnisse der Vergangenheit lassen die Handwerkskunst, die Traditionen und die regionalen Eigenheiten der Region nachempfinden. Noch heute erhalten sind z.B. die ortsprägenden Fachwerkbauten, die Ausgestaltung von Kirchen oder die Gestaltung von Bildstöcken in der Region. Die Kunstfertigkeit der Rhöner sind aber auch in der figürlichen Darstellung und in den Meisterwerken der Holzbildhauer der Region erkennbar. Es entstanden so auch viele Zeugnisse des harten Lebens in der Rhön in früherer Zeit.
Verschiedene Partner aus dem REK Thür. Rhön heraus haben sich jetzt zusammengefunden, die vorhandenen Potentiale rund um das Thema Holz zu erkennen, zu vernetzen und mehr regionalwirtschaftliche Wertschöpfung daraus zu erzielen.

Veranstaltungen rund um das Thema Holz

Im gesamten Jahr gibt es verschiedene Veranstaltungen der Rhöner Holzregion. Im Rahmen der bundesweiten Dachkampagne "Natürlich Holz" wurde z. B. am Sonntag, 17. August 2008, ein Rhöner Holztag auf dem Gelände des Freiluft-Grenzmuseums der Stiftung Point Alpha zwischen Geisa und Rasdorf durchgeführt. Gefördert wurde dieser durch den Holzabsatzsfonds Bonn. 

Aktuell wurden die Rhöner Holzkunst-Routen zwischen Zella/Rhöner, Empfertshausen und Klings eingeweiht.

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Stand: 10.06.2010